Munzar & Schwabenschmalz

deutsche Rebsorten

Die deutsche Rebsortenvielfalt reicht von A wie Albalonga bis Z wie Zweigelt. Nahezu 140 Sorten werden in Deutschland angepflanzt, große Bedeutung besitzen etwa zwei Dutzend, allen voran der Riesling und der Müller-Thurgau (auch Rivaner genannt). Auf diese entfallen ein gutes Drittel der rund 100.000 Hektar Rebfläche. Bei den Rotweinsorten hat der Spätburgunder die größte Bedeutung.

Nun erstreckt sich das Weinbauland Deutschland, das im Jahr 2004 zu 64 % Weißwein und zu 36 % Rotwein erzeugt, von der Elbe bis zum Bodensee. Folglich gibt es fast lupenreine Weißweingebiete wie an Mosel, Saar und Ruwer. Dagegen haben südlich gelegenere Regionen wie Württemberg und Baden eine beachtenswerte Rotweintradition. Einzig den Ahrwinzern, traditionelle Rotweinerzeuger im Norden, fällt eine Sonderrolle zu.

Die wichtigsten deutschen Rebsorten im Porträt